Jetzt geht's los!
Mit dem "Babbel-Mätsch" starten das Freizeitmagazin LEO und Pfalzkult.de
eine neue Aktion in Sachen "Pfälzer Sprüche".
Die Organisatoren wollen sich in keinem Falle damit abfinden, dass sich das Pfälzische
laut Weltkulturorganisation Unesco auf der Roten Liste der bedrohten Regionalsprachen wiederfindet.
Schließlich gibt es eine ganze Reihe von Gruppierungen, Verbänden oder Organisationen,
die für den Dialekt und das "Sprücheklopfen" stehen.
Im "Babbel-Mätsch" werden wir einige davon auffordern, zu beweisen, dass sie die besten Babbler sind.
Die Jury: Chako Habekost und Die Anonyme Giddarischde
Wenn es um den (Kur-)Pfälzer Dialekt geht, sind sie die wahren Experten:
Der Kabarettist und Comedian Christian "Chako" Habekost und die Band Anonyme Giddarischde,
die nicht nur in Mundart rockt,
sondern auch in ihren Texten die Fahne der Pfalz und ihre Eigenarten hoch hält.
Und so ist es auch kein Wunder, dass LEO diese beiden Kapazitäten ausgewählt hat,
zusammen mit der Redaktion und Pfalzkult.de als Jury die besten Ideen zu küren.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rheinpfalz.de
Runde 2: Politiker gegen Fasnachter
Die Organisatoren des "Babbel-Mätsch", die LEO-Redaktion und das Team von Pfalzkult.de,
sind gespannt, wer sich in den nächsten Wochen am meisten ins Zeug legt.
Mitmachen können auf Politikerseite Ortsvereine und -gruppen von Parteien sowie Gemeinderäte,
Ausschüsse oder andere Einheiten, die in der Kommunalpolitik aktiv sind. Parteigrenzen spielen
dabei genau wie die Größe des Dorfes, der Stadt oder des Landkreises keine Rolle.
Und bei den Fasnachtern, Fastnachtern oder Karnevalisten aus der
Pfalz sind alle Gruppierungen von der Tanzgarde über die Gesangsgruppe bis zum ganzen Verein aufgefordert, mitzumachen.
In der LEO-Leserabstimmung haben am Ende Politiker und Fasnachter gleiche Chancen.
Im LEO vom 30. Juli werden die Siegersprüche präsentiert,
ausführlich vorgestellt wird die Siegergruppe am 6. August - zusammen mit dem gestalteten T-Shirt.
Die Produkte mit den Siegersprüchen und denen aus der vorangegangenen Sprücheklopfer-Aktion können
bestellt werden unter Telefon: 0180 1000272, www.pfalzkult.de oder www.leo-online.de/babbelmatch.
Siegerspruch der Runde 2:
Em Pälzer soi greschde Not is e Wahl zwische weiß un rot!
Runde 1: Fußballer gegen Pfälzerwäldler
Gesucht wurden typische Redewendungen, gedroschene Phrasen, Sätze, wie sie tagtäglich fallen, wenn Pfälzer unter sich sind.
Die Rangliste:
Platz 1: "Uff de Terrass' nur Schoppe!"
Rudolf Kost aus Ellerstadt, Fußballer, AH SG Gönnheim/Ellerstadt/Bad Dürkheim
Platz 2: "Saa bloß, mit denne Schlappe willscht du im Wald rumdappe?"
Elisabeth Lenk-Andrzejewski aus Kaiserslautern, "Pfälzerwäldler", Ortsgruppe Kaiserslautern-Erlenbach
Platz 3: "Ich häbb oft Hämweh fer fordd"
Bettin Ohmer aus Herxheim bei Landau, "Pfälzerwäldler", Ortsgruppe Herxheim
Platz 4: "Den hätt' isch mit de Zung' rausg'holt"
Gisela Fischer aus Schauernheim, Fußballer, E-Jugend SV Schauernheim
Platz 5: "Ich saa Sie zu Ihne - wi sachst du zu meer?"
Wanda Stark aus Kaiserslautern, Pfälzerwäldler", Ortsgruppe Morlautern
Platz 6: "Vun unsre Spieler kennt jeder soin Laafweg ... in die Wertschaft"
Fußballer, Rudolf Kost, AH SG Gönnheim/Ellerstadt/Bad Dürkheim

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Wir gratulieren:
Rudolf Kost aus Ellerstadt,
Fußballer, AH SG Gönnheim/Ellerstadt/Bad Dürkheim
zum Siegerspruch: "Uff de Terrass' nur Schoppe!"
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Informationen
Bis zum Stichtag werden Vorschläge, die auf dem Postweg, per Fax oder via E-Mail ankommen, gesammelt.
Sie alle kommen schließlich in die Wertung.
Einsendungen gehen per E-Mail an leo-pfalzkult@rheinpfalz.de,
können per Fax geschickt werden (0621 5902880) sowie als Postkarte oder Brief an
das Freizeitmagazin LEO, Stichwort "Babbel-Mätsch", Kaiser-Wilhelm-Straße 34, 67059 Ludwigshafen.
LEO und die Jury sind gespannt!
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